Freiw.Feuerwehr Allmersbach im Tal
Freiw.Feuerwehr Allmersbach im Tal
© Freiwillige Feuerwehr Allmersbach im Tal 2012-2017
Kellerbrand in Oberweissach  (hf). Am 27.1.2012  wurde die Freiwillige Feuerwehr Weissach im Tal um 22.56 Uhr zu einem Kellerbrand im Ortsteil Oberweissach alarmiert. Bei diesem Alarmstichwort erfolgt gleichzeitig die Alarmierung der Backnanger Drehleiter und der Führungsgruppe Weissacher Tal. Die Allmersbacher Führungsgruppenmitglieder rückten fünf Minuten später mit dem Mannschaftstransportwagen ab. Im Bereich des Zählerkastens einer Untergeschosswohnung war es zu einem Brand mit einer starken Rauchentwicklung gekommen. Weissachs Einsatzleiter Jürgen Gerst ließ im weiteren Einsatzgeschehen das Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 aus Allmersbach mit der Wärmebildkamera nachfordern. Um 23.24 Uhr ging die Alarmmeldung in Allmersbach ein, fünf Minuten später rückte das HLF 20/16 ab. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Weissach im Tal, Allmersbach im Tal, Auenwald und Backnang mit insgesamt elf Fahrzeugen und 50 Mann. Der Rettungsdienst war mit einem Fahrzeug und die DRK-Ortsvereine waren mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Die Polizei war mit einer Streife an der Einsatzstelle.                          Die starke Rauchentwicklung machte den Einsatz von zahlreichen Atemschutzgeräteträgern erforderlich. ___________________________________________________________________________________________________________
Erster Einsatz im neuen Jahr (hf). Am   vergangenen   Sonntag   (22.01.2012)   hatte   die   Freiwillige   Feuerwehr Allmersbach   im Tal   ihren   ersten   Einsatz im   neuen   Jahr.   Um   14.50   Uhr   erfolgte   die   Alarmierung   unter   dem   Stichwort   „Kleinstbrand“.   Sechs   Minuten   später rückten    der    Mannschaftstransportwagen    mit    dem    stellvertretenden    Kommandanten    Ingo    Jobke    und    das Löschgruppenfahrzeug   LF   16   ab.   Zwischen   Allmersbach   und   Cottenweiler   brannte   ein   Baum.   Passanten   hatten bereits   Löschmaßnahmen   durchgeführt,   sodass   sich   die   Feuerwehr   auf   Nachlöscharbeiten   beschränken   konnte. Vor Ort war die Allmersbacher Wehr mit zwei Fahrzeugen und zehn Mann.
___________________________________________________________________________________________________________ Säureunfall in Murrhardter Firma  (hf). In den frühen Morgenstunden des 8.3.2012 verletzte sich in einem Murrhardter Metallverarbeitungsbetrieb ein Arbeiter so schwer, dass er mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste.  Beim Zusammenmischen von Salpetersäure und Essigsäureanhydrid kam es zu dem Unfall, bei dem der Mann schwere Verätzungen im Gesicht erlitt. Weitere Beschäftigte der Firma, die dem Mann zu Hilfe eilten, wurden vorsorglich in umliegende Krankenhäuser gebracht. Da sich die Gefahrstoffe in flüssiger Form und als Dämpfe ausbreiteten, ließ der herbeigerufene Rettungsdienst die Feuerwehr unter dem Stichwort „Gefahrgutunfall“ alarmieren. Die Leitstelle in Waiblingen löste daraufhin um 6.52 Uhr Vollalarm für Florian Murrhardt aus. Zeitgleich erfolgte die Alarmierung des Gefahrgutzuges aus Winnenden und des Gerätewagens Messen aus Backnang. Um 6.57 Uhr wurde noch der Allmersbacher Fachberater Chemie, Harald Fischer, angefordert.  Die ausgelaufenen Stoffe wurden mit Kalk aufgenommen. Die Feuerwehr führte auch eine Dekontamination der im Bereich der Schadensstelle betroffenen Gegenstände und Lüftungsmaßnahmen durch. Messungen der Backnanger Wehr ergaben im Außenbereich und in der Umgebung der Firma keinerlei Befunde dieser Stoffe. An der Schadensstelle im Untergeschoss des Gebäudes konnte in erhöhter Konzentration Essigsäure nachgewiesen werden. Die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle dem an den Schadensort gerufenen Gewerbeaufsichtsamt, das die weitere Vorgehensweise mit der betroffenen Firma abstimmte.  Am Einsatzort waren die Feuerwehren Murrhardt, Backnang, Winnenden und Allmersbach im Tal mit 52 Mann, darunter Kreisbrandmeister Andreas Schmidt. Die Polizei war mit mehreren Streifen vor Ort. Der Rettungsdienst war mit vier Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, einem Krankentransportwagen und einem Rettungshubschrauber an der Einsatzstelle. ___________________________________________________________________________________________________________ Verrauchte Wohnung führte zu Feuerwehreinsatz (hf). In der Backnanger Straße kam es in der Nacht zum vergangenen Samstag (05.05.2012) zu einer starken Rauchentwicklung in einer Wohnung. Ein Feuerwehrangehöriger, der im Stockwerk darüber wohnt, nahm den Rauchgeruch wahr und warnte den Mieter, der offensichtlich schlief und nichts mitbekam. Ursache der Rauchentwicklung war ein vergessener Topf mit Essen auf dem Herd.  Aufgrund der geschilderten Lage ließ die Leitstelle in Waiblingen um 0.23 Uhr unter dem Stichwort „Wohnungs-/Gebäudebrand“ Alarm für Florian Allmersbach auslösen. Bei diesem Alarmstichwort erfolgt noch die Alarmierung der Drehleiter aus Backnang und der Führungsgruppe Weissacher Tal. Sechs Minuten später rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 ab und traf eine Minute später an der Einsatzstelle ein. Da es sich lediglich um eine auf die Wohnung begrenzte Rauchentwicklung handelte und keine Personen in Gefahr waren, wurde der Einsatz für die anrückende Drehleiter und den Einsatzleitwagen aus Auenwald über Funk aufgehoben. Die Führungsgruppenmitglieder aus Weissach waren schon eingetroffen und führten Verkehrssicherungsmaßnahmen durch. Die Feuerwehr lüftete die Wohnung und somit war der Einsatz schnell beendet. Vor Ort war die Allmersbacher Wehr mit drei Fahrzeugen und die Weissacher Wehr mit einem Fahrzeug. Die Polizei, der Rettungsdienst und die Bereitschaft des DRK Allmersbach im Tal waren mit je einem Fahrzeug an der Einsatzstelle. Wieder einmal hat sich gezeigt, wie wichtig Rauchmelder sind.  In der betroffenen Wohnung war nämlich keiner installiert und der Bewohner hat von der Rauchentwicklung nichts mitbekommen. Die irreführende Meinung, Tiere würden bei Rauch Alarm schlagen, hat sich als Trugschluss erwiesen. Der Hund des Mieters bekam ebenso nichts mit. Im Schlaf schläft auch der Geruchssinn – sowohl bei Menschen als auch bei Tieren. Sicherheit bieten nur Rauchmelder – sie schlafen nie. Deshalb der Appell der Feuerwehr: Warten Sie nicht länger mit der Installation von Rauchmeldern in Fluren, Schlaf- und Kinderzimmern. ___________________________________________________________________________________________________________ Überlandhilfe für die Allmersbacher Feuerwehr (hf). Die Freiwillige Feuerwehr Allmersbach im Tal wurde am Samstag, dem 6.5.2012 von der Auenwalder Wehr zur Überlandhilfe angefordert. Starke Regenfälle führten im Auenwalder Ortsteil Hohnweiler zur Verstopfung eines Sammelschachtes. Dadurch drohten die Keller von drei Wohnhäusern zu überfluten. In einen Keller war bereits etwas Wasser eingedrungen. Mit den vorhandenen Pumpen der Auenwalder Wehr konnte jedoch nur ein kleiner Teil der schlammigen Masse abgepumpt werden. Daher wurde die Feuerwehr Allmersbach mit einer speziellen Schmutzwasserpumpe nachgefordert. Mit dieser Pumpe war es möglich, den Schacht vollständig leer zu pumpen. Die Feuerwehr Auenwald war mit drei Fahrzeugen und 16 Mann im Einsatz. Die Feuerwehr Allmersbach war mit dem Mannschaftstransportwagen und  zwei Mann vor Ort. ___________________________________________________________________________________________________________ Feuerwehr entfernt Nester des Eichenprozessionsspinners  Am Samstag, dem 26.5.2012 erfolgte um 18.28 Uhr die Alarmierung Freiwilligen Feuerwehr Allmersbach im Tal durch die Integrierte Leitstelle Rems-Murr in Waiblingen. Einsatzgrund war die Beseitigung von Eichenprozessionsspinnern auf der Freizeitanlage Hörnle. Die Feuerwehr war dabei mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 , dem Mannschaftstransportwagen und sieben Mann vor Ort. Der Eichenprozessionsspinner (Thaumatopoea processionea Linnaeus) ist in Mitteleuropa beheimatet und lebt vorwiegend auf Eichen. Die Raupen dieses Nachtfalters wandern dort in großen Prozessionen (daher auch der Name Prozessionsspinner) zur Nahrungsaufnahme von den Stämmen zu den Blättern. Zum Schutz vor Feinden spinnen sich die Raupen in Nester ein. Die Raupen des Eichenprozessionsspinners tragen Gifthaare, die das Eiweißgift Thaumetopoein enthalten, das beim Menschen toxische und allergische Reaktionen auf der Haut und an den Schleimhäuten hervorrufen kann. Die Symptome reichen von juckenden Hautausschlägen (Raupendermatidis) bis zu Asthmaanfällen. Die mikroskopisch feinen Haare können mit dem Wind bis zu 100 Meter weit getragen werden. Die Gifthaare können mehrere Jahre in der Umwelt intakt bleiben und so zu Gesundheitsproblemen führen Um die Bevölkerung zu schützen, entfernte die Allmersbacher Feuerwehr die Nester. Zum Eigenschutz ging die Feuerwehr mit Schutzkleidung inklusive Atemschutzmaske vor. Beim Entfernen der Nester soll auch sichergestellt werden, dass das Eiweißgift zerstört wird. Eine sehr wirksame Methode stellt hierbei das Abflammen dar. Nach dem sorgfältigen Entfernen der Nester wurden die eingesetzten Geräte mit Wasser abgespritzt, um die dort verbliebenen Haare zu binden. Die Schutzanzüge wurden luftdicht in Kunststoffsäcke verpackt, um sie anschließend der Müllverbrennung zuzuführen. ___________________________________________________________________________________________________________ Alarmübung der Feuerwehr (hf). Am 18.6.2012 wurde die Freiwillige Feuerwehr Allmersbach im Tal zu einer geheimen Alarmübung alarmiert. An diesem Tag hatte die Einsatzabteilung offiziell Dienst. Es wurde das Anleitern an der Sport- und Kulturhalle geübt, als plötzlich um 20.32 Uhr Alarm für Florian Allmersbach ertönte. Gemeldet wurde „verdächtiger Rauch“ in der Stiftswaldstraße. Der Mannschaftstransportwagen mit Kommandant Felix Fischer und seinem Stellvertreter Ingo Jobke, das Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 und das Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 rückten daraufhin zur Einsatzstelle ab. Aus einem unbewohnten Haus drang Rauch nach außen. Das HLF 20/16 übernahm die Brandbekämpfung und das LF 16/12 kümmerte sich um die Verkehrsabsicherung. Zum Einsatz kamen der Überdrucklüfter zur Rauchentfernung sowie die Wärmebildkamera. Schnell war jedem Einzelnen klar, dass es sich um eine Übung handelte, zumal keine Polizei an der Einsatzstelle war und der mit einem Nebelgerät erzeugte Rauch nicht das Verhalten eines realen Brandrauches zeigte. Bürgermeister Ralf Wörner, der sich das Ganze aus dem Hintergrund angeschaut hatte, betrat jetzt auch die Einsatzstelle. Kommandant Fischer: „Ich habe bewusst den Zeitpunkt für diese Übung so gewählt, um das Abrücken der Mannschaft während eines Dienstabends zu üben.“ Bei der anschließenden Abschlussbesprechung bedankte sich Fischer beim stellvertretenden Auenwalder Kommandanten Bernd Fetzer, der das Nebelgerät und die Alarmierung über die Leitstelle in Waiblingen organisierte. „Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei Linda Kurz, die das Gebäude für diese Übung zur Verfügung stellte“, so Fischer. Zu dieser Alarmübung rückte die Feuerwehr erstmals mit der neu beschafften Einsatzkleidung aus.     Die Atemschutzgeräteträger rüsten sich für den Innenangriff aus. ___________________________________________________________________________________________________________ Feuerwehr löscht Schwelbrand (hf). Am 29.Juni 2012 wurden an einem Gebäude im Ruitrain Arbeiten an der Terrasse ausgeführt. Hierbei kam es beim Verlegen von Bitumenbahnen zu einem Schwelbrand. Die um 12.11 Uhr alarmierte Allmersbacher Feuerwehr konnte schnell löschen und entfernte Dämmmaterial, das sich entzündet hatte. Im Einsatz war die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und 15 Mann sowie die Polizei mit einer Streife. ___________________________________________________________________________________________________________ Wasser drang in Gebäude ein  (hf). Das schwere Unwetter, das am vergangenen Samstag den Rems-Murr-Kreis heimsuchte, richtete in Allmersbach im Gegensatz zu anderen Städten und Gemeinden keine größeren Schäden an. Die Feuerwehr musste nicht ausrücken. Am Folgetag, dem 1.Juli 2012,  gab es dennoch einen Einsatz für die Feuerwehr. Um 17.06 Uhr erfolgte die Alarmierung unter dem Stichwort „Wassereinbruch in Gebäude“. Durch die starken Regenfälle drang Wasser in ein Gebäude in der Heininger Straße. Die Allmersbacher Wehr war mit dem Mannschaftstransportwagen und zwei Mann vor Ort ___________________________________________________________________________________________________________ Feuerwehr entfernt Nester des Eichenprozessionsspinners  (hf). Am 2.Juli 2012 rückte die Allmersbacher Feuerwehr zur Schädlingsbekämpfung aus. An der L 1080, ungefähr 300 Meter nach Ortsende in Fahrtrichtung Backnang, steht eine Eiche, die vom Eichenprozessionsspinner befallen war. Mit Schutzkleidung inklusive Atemschutzmaske wurden die Nester abgeflammt und anschließend in Kunststoffsäcke verpackt, um sie der Müllverbrennung zuzuführen. Da die L 1080 eine stark befahrene Straße ist, wurden das Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 und das Löschgruppenfahrzeug LF 16 in die Verkehrssicherungsmaßnahmen eingebunden. Die Straßenmeisterei Backnang stellte entsprechende Verkehrszeichen auf. ___________________________________________________________________________________________________________ Brandgeruch im Altersheim (hf). Der Leitstelle in Waiblingen wurde am vergangenen Montag Brandgeruch im Technikraum des Aufzugs im Altersheim Alexander-Stift gemeldet. Daraufhin erfolgte um 18.41 Uhr die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Allmersbach im Tal. Fünf Minuten später rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 ab. Kurz danach folgte der Mannschaftstransportwagen mit dem stellvertretenden Kommandanten Ingo Jobke, der die Einsatzleitung übernahm. Es konnte lediglich leichter Brandgeruch festgestellt werden. Nach Angaben des Personals blieb der Aufzug vor dem Ereignis stecken. Der Brandgeruch könnte durch eine Überhitzung verursacht worden sein. Die Feuerwehr schaltete die Fahrstuhlelektrik aus, öffnete die Fahrschachttüre und ließ den Aufzugnotdienst verständigen. Vor Ort war die Allmersbacher Wehr mit zwei Fahrzeugen und sieben Mann sowie die Polizei mit einer Streife. ___________________________________________________________________________________________________________ Sprengstoff erwies sich als harmloser Alkohol  (hf). Der Fachberater Chemie der Freiwilligen Feuerwehr Allmersbach im Tal, Harald Fischer, wurde am 17.8.2012 um 17.40 Uhr von der Leitstelle in Waiblingen zu einem Sprengstofffund  in Althütte alarmiert. Eine Frau hatte im Althütter Ortsteil Sechselberg ein Wohnhaus erworben. In der dazugehörigen Geschirrhütte im Garten entdeckte sie eine Flasche mit der Aufschrift Nitroglycerin - ein erschütterungsempfindlicher und hochexplosiver Sprengstoff. Daraufhin verständigte sie die Feuerwehr. Als der Chemiefachberater an der Einsatzstelle eintraf, herrschte große Aufregung. Die Feuerwehr Althütte hatte bereits den Fundort weiträumig abgesperrt und die angrenzenden Häuser evakuiert. Die Polizei stand in Kontakt mit dem Kampfmittelräumdienst. Der Chemiefachberater durchsuchte die Geschirrhütte und fand lediglich eine Flasche mit der Aufschrift Glycerin. Dabei handelt es sich um einen harmlosen Alkohol. Eine Befragung der Hausbesitzerin ergab, dass sie in ihrer Aufregung Glycerin für Nitroglycerin hielt und so einen Feuerwehr- und Polizeieinsatz auslöste. Vor Ort waren die Feuerwehr Althütte mit zwei Fahrzeugen und 12 Mann, die Feuerwehr Allmersbach im Tal mit einem Fahrzeug, der stellvertretende Kreisbrandmeister Harald Pflüger  sowie die Polizei mit einer Streife.                    Auslöser der ganzen Aufregung: Die Flasche mit dem harmlosen Glycerin. ___________________________________________________________________________________________________________ Feuerwehr beseitigte Ölspur  (hf). Am Dienstag (04.09.12) wurde die Freiwillige Feuerwehr Allmersbach im Tal um 8.47 Uhr zur Beseitigung einer Ölspur alarmiert. Ein auf der Backnanger Straße ortsauswärts fahrender LKW verlor aufgrund eines technischen Defekts Hydrauliköl, das sich über eine Länge von 500 Meter auf der Fahrbahn verteilte. Die Feuerwehr nahm das Öl mit Bindemittel auf und reinigte die Fahrbahn.  Vor Ort war die  Allmersbacher Wehr mit drei Fahrzeugen und 14 Mann sowie die Polizei mit einer Streife .                    Die Beseitigung der Ölspur nahm über zwei Stunden in Anspruch. ___________________________________________________________________________________________________________ Feuerwehr musste brennende Hecke löschen  (hf). Am Dienstag (11.09.12) wurde die Freiwillige Feuerwehr Allmersbach im Tal um 13.36 Uhr unter dem Stichwort „Kleinstbrand“ alarmiert. Fünf Minuten später rückten der Mannschaftstransportwagen mit Kommandant Felix Fischer und das Hilfeleistungslöschfahrzeug zur Einsatzstelle in die Wunnensteinstraße ab. Auf einer Länge von zehn Metern brannte eine Hecke, die von der Feuerwehr schnell gelöscht werden konnte. Vor Ort war die  Allmersbacher Wehr mit zwei Fahrzeugen und elf Mann sowie die Polizei mit einer Streife .                   Die in Brand geratene Hecke wurde schnell gelöscht. ___________________________________________________________________________________________________________